Aaron Russo über NWO Agenda

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Interview von Alex Jones mit Aaaron Russo über seine Freundschaft mit Nick Rockefeller, die Pläne der Machtelite (NWO), Bargeldabschaffung, Krieg gegen den Terror (911), etc. Aus dem Jahr 2007 kurz vor Russo’s Tod.

Aaron Russo war ein amerikanischer Geschäftsmann, Filmemacher (z.B. die Glücksritter mit Eddie Murphy sowie den dokumentar Film America: Freedom to Fascism), politische Figur der US-amerikanischen Libertarian Party und Steuerreform-Aktivist. Er verstarb am 24.8.2007 Aaron Russo war mit Nicholas (Nick) Rockefeller befreundet.

In einem Gespräch mit Nick Rockefeller hatte dieser – als ein Vertreter der sogenannten „Elite“ – unvorsichtigerweise Teile der Verwirklichung der „Neuen Weltordnung“ herausgelassen. Rockefeller erzählte Russo von dem Plan, der gesamten Bevölkerung Mikrochips zu implantieren und warnte ihn elf Monate vor dem 11. September 2001 vor einem „Ereignis, das uns…

Laut Rockefeller würde der Krieg gegen den Terror ein Schwindel sein bei dem Soldaten in Höhlen nach nicht-existierenden Feinden suchen. Rockefeller hatte außerdem versucht, Aaron Russo während ihrer Freundschaft für den Council on Foreign Relations (CFR) anzuwerben.

Viele von Russos Äußerungen sind gerade heute aktueller denn je – vor allem angesichts der größtenteils heillos oberflächlichen Berichterstattung zu Weltwirtschaftskrise und Geldsystem, aber auch zu emotionsüberladenen Themen wie 9/11. Besonders das Zitat zu letzterem Thema soll natürlich nicht als letzgültiger Beweis für irgendetwas stehen, sondern als Anregung, selbständig weiter zu recherchieren. Denn was seit nunmehr elf Jahren unter dem Banner von „Demokratie“ und „Freiheit“ geschieht, ist zu ernst und zu bedrohlich, als dass man sich noch von albernen Totschlagvokabeln wie „Verschwörungstheoretiker“ einschüchtern lassen sollte. Es wird allerhöchste Zeit für eine neue, umfassende Untersuchung. 

In einer Zeit, in der „Fachjournalisten“ oder „Experten“ allen Ernstes fordern, die Goldreserven zu verkaufen, obendrein mit der Begründung, sie erfüllten eigentlich gar keinen Zweck mehr und sollten deshalb gegen Ponzipapierdreck eingetauscht werden, mit dem man doch „viel Nützliches“ tun könne, kann man jedem politisch und wirtschaftlich Interessierten außerdem nur wärmstens empfehlen, sich Russos Dokumentarfilm „America: Freedom to Fascism“ anzuschauen. Er bildet ein höchst angenehmes, informatives und nachdenkenswertes Gegengewicht zur erschreckenden Dummheit, der Gehirnwäsche und massiven Agitation und Propaganda im Sinne des herrschenden Systems. 

Aaron Russo zum Thema Federal Reserve, Steuerbehörde IRS und Einkommenssteuer: „Zahlt eure Steuern, aber macht dem Federal-Reserve-System ein Ende. Dann müsst ihr letztendlich auch diese Steuern nicht mehr zahlen. Der IRS ist ein Symptom des Problems. Das wahre Problem sind die Bankenindustrie und die Banker in diesem Land. Darin liegt das wahre Problem, das ist die Wurzel unseres Problems. Deswegen haben wir Amerika verloren. Also ja, zahle deine Steuern, denn wenn du das nicht tust, wird man dir Schaden zufügen. 

Ich habe all die Argumente der Steuerprotestgruppen gehört. Ich nenne sie lieber Bewegungen für Steuerehrlichkeit. Die Tatsache ist: Man wird gezwungen zu zahlen, weil man es mit Haftstrafen zu tun hat, mit der Korruption der Gerichte, wenn man nicht zahlt. Also bezahlt man, genauso, wie man die Mafia bezahlt. Wenn man es mit der Mafia zu tun hat, kann man wenigstens noch die Hilfe der Regierung anfordern, um beschützt zu werden. Hier jedoch hat man niemanden, der einen beschützt. Durch das Federal-Reserve-System haben die Banker die Kontrolle über die Regierung übernommen. Es ist nicht mehr von Bedeutung, ob Demokraten oder Republikaner herrschen, weil die alle gleich sind. Keiner von denen redet davon, dem Federal-Reserve-System oder den illegalen Steuern ein Ende zu machen. Keiner von denen redet über die Themen, die für uns Amerikaner wichtig sind.“

Russo zu 9/11: „Ich kam mit Nick Rockefeller in Kontakt über eine Anwältin, die ich kannte. Sie rief mich eines Tages an und sagte: ‚Einer der Rockefellers möchte dich treffen.‘ Ich hatte ein Video namens ‚Mad as Hell‘ produziert, er hat es gesehen und wollte sich mit mir treffen. Er wusste auch, dass ich für das Gouverneursamt in Nevada antrat. Ich sagte: ‚Sicher, ich würde mich gerne mit ihm treffen.‘ Wir trafen uns und ich mochte ihn. Er war ein sehr, sehr intelligenter Mann und wir pflegten uns zu unterhalten, Ideen und Gedanken auszutauschen. 

Er war derjenige, der mir elf Monate, bevor 9/11 geschah, gesagt hatte, es würde ein Ereignis geben. Er sagte mir nie, was dieses Ereignis sein würde. Aber auf dieses Ereignis sollte eine Invasion Afghanistans durch Amerika folgen, um Pipelines vom Kaspischen Meer zu bauen. Wir würden im Irak einmarschieren, um die Ölfelder einzunehmen und Militärbasen im Mittleren Osten zu etablieren – um alles zu einem Teil der Neuen Weltordnung zu machen. Dann würden wir noch Chávez in Venezuela loswerden. 

9/11 geschah dann natürlich später und ich erinnere mich, wie er mir erzählte, dass wir Soldaten sehen werden, welche in Höhlen in Afghanistan und Pakistan nach Leuten suchen. Es wird diesen Krieg gegen den Terror geben, bei dem es keinen echten Feind gibt. Das Ganze wird ein gigantischer Schwindel sein, ein Vorwand für die Regierung, das amerikanische Volk zu kontrollieren.“ 

Jones: „Er sagte dir, dass es ein Schwindel sein würde?“ 

Russo: „Oh ja, keine Frage. Er sagte, es würde einen Krieg gegen den Terror geben und lachte. Wen bekämpfen wir? Warum glaubst du, ist 9/11 geschehen, und warum ist seitdem nichts mehr passiert? Denkst du, unsere Sicherheit hier wäre so großartig, dass die Leute, die 9/11 angeblich durchgezogen haben, kein weiteres Flugzeug crashen können? Das ist lächerlich. 9/11 wurde von Leuten in unserer eigenen Regierung, in unserem eigenen Bankensystem verübt, um die Furcht des amerikanischen Volkes weiter zu schüren. Damit die Leute all das tun, was die Regierung will.

Darum geht es – diesen endlosen Krieg gegen den Terror zu schaffen. Das war die erste Lüge. Die nächste Lüge war der Einmarsch in den Irak, um Saddam und seine Massenvernichtungswaffen loszuwerden. Ein endloser Krieg gegen den Terror, ohne einen echten Feind, so dass man nie einen Sieger festlegen kann. Es gibt niemanden, den man besiegen kann, also geht die Sache immer weiter. Die können tun, was immer sie wollen, und sie jagen der amerikanischen Bevölkerung eine Höllenangst ein. Dieser ganze Krieg gegen den Terror ist ein Betrug, es ist eine Farce. Es ist sehr schwer, das laut zu sagen, weil Leute eingeschüchtert werden, es nicht auszusprechen. Wenn man es sagt, nennt man dich einen Spinner. Die Wahrheit muss herauskommen, deshalb mache ich dieses Interview. Bis wir zu den Wurzeln der Wahrheit über 9/11 vordringen, werden wir den Krieg gegen den Terror nicht begreifen.“

Quelle: https://ef-magazin.de/2012/10/31/3803-in-memoriam-aaron-russo-warnungen-eines-grossen-amerikaners