Vorwort von j. Webster

Bevor ihr die Interpretation der 10 Gebote aus dem Buch von Neil Donald Walsh lest möchte ich noch ein paar aufklärende Worte bringen.

Wer das Buch kennt bzw. wer weiß wie das Universum funktioniert weiß, dass wir alle “das Universum” sind und es “keinen Gott” in dem Sinne gibt, als dass da eine Person wäre die über uns richtet und uns beherrscht. Vielmehr ist das Universum überall präsent und wir sind einfach ein Teil des Universums (unsere Seelen). Die Seele hat sich einen Körper genommen um die physikalischen Gegebenheiten auf unserem Planeten zu durchleben und Erfahrung zu sammeln. Dabei ist es unerheblich ob diese Erfahrungen nach unseren Maßstäben gut oder schlecht sind, denn das Universum beurteilt nicht, es “Ist” nur.

Jeder Mensch ist gleich viel Wert egal welchen Status er in der Gesellschaft hat und jeder Mensch ist auch, weil er ja nur ein Teil vom Ganzen (dem Universum) ist, auch gleichzeitig Gott. Wie das geht wird im Buch im Kapitel 1 erklärt. Diese Tatsache und wie das mit dem Vakuum (das ist der Teil zwischen dem Atomkern und den Elektronen) in dem alle Universelle Information enthalten ist, ist wird mittlerweile auch sehr schön von diversen Wissenschaftlern bestätigt und intensiv erforscht. Einer davon ist Professor Ulrich Warnke.

Er hat unter anderem erkannt das im sogenannten Vakuum “alles ist” und quasi der Sitz des Universums ist. Wer mehr davon erfahren möchte kann das hier z.B. tun: http://www.emeg.at/gesundheitslevel-check/

Ich habe dort zwei Videos von Dr. Warnke gepostet in denen er leicht die Wirkungsweise des Universums in uns und rund um uns erklärt. Auch Einstein hatte daran geforscht und ist dem Ganzen schon ziemlich nahe gekommen. Man nennt das Ganze auch Quantenphilosophie oder Quantenphysik. Ich selbst arbeite mit einem sogenannten Oberon System das genau auf dieser Ebene arbeitet und quasi ein Segen für die Menschheit und ihre Gesundheit ist.

Doch zurück zu den 10 Geboten. Weil wir alle Teile des Universums sind und quasi auf Augenhöhe mit Gott oder dem Universum stehen, sind dies keine Gebote, sondern Guidelines auf dem Weg vom einer “noch” unwissenden in einem Körper steckenden Seele zurück zum Ursprung, eben zum “Göttlichen” dem Universum. Das heißt wenn z.B. die Rede vom Tag des Herren ist (ist bei uns z.B. der Sonntag) dann ist hier nicht gemeint ihr sollt an diesem Tag einen bestimmten Gott anbeten, sondern ihr sollt euch erinnern, dass ihr selbst Gott seid und dies gemeinsam mit den vielen anderen Göttern feiern. Wenn in den Geboten von: “Du sollst nur an einen Gott glauben!” die Rede ist, dann ist folgendes gemeint: Du sollst an dich selbst und an deine schöpferische Macht glauben, usw.

Die Thematik ist, wenn man so etwas noch nie gehört hat, ist das auf den ersten Blick ziemlich verwirrend, doch wer es genau wissen möchte sollte das ganze Buch lesen. Es gibt natürliche hunderte Bücher wo das hier besprochene sehr gut erklärt wird. Man muß sich nur ein wenig umsehen. Außerdem sind wahrscheinlich mehr Menschen in deiner unmittelbaren Umgebung mit den Gesetzen des Universums vertraut als du vielleicht vermuten vermagst.

Ich empfehle ausdrücklich, dass jeder Mensch (speziell die streng nach einer Religion lebenden Menschen) das Buch “Gespräche mit Gott” einmal lesen sollte. Doch Vorsicht: Es könnte deine Religion, wie du sie bis dato lebtest, erschüttern und dich auf einen Weg bringen, der dir und deinen Mitmenschen das Leben ziemlich erleichtern könnte… Keine Zwänge, kein du musst, du solltest, kein tägliches niederknien und irgendjemanden anbeten, usw. Denn wen solltest du anbeten wollen, wenn du entdeckt hast, dass du selbst Teil der des Universum (Göttlichen) bist?

Denke darüber nach….


Ihr werdet wissen, daß ihr den Weg zu Gott genommen habt, und ihr werdet wissen, daß ihr Gott gefunden habt, denn es wird diese Zeichen, diese Hinweise, diese Veränderungen in euch geben:

Hier meine Gebote an Euch…

l. Ihr werdet Gott mit eurem ganzen Herzen, mit eurem ganzen Geist und mit eurer ganzen Seele lieben. Und ihr werdet keinen anderen Gott über mich stellen. Ihr werdet nicht länger menschliche Liebe oder Erfolg oder Macht oder irgendein Symbol davon anbeten. Ihr wer- det alle diese Dinge aufgeben, so wie ein Kind sein Spielzeug ablegt. Nicht, weil diese Dinge nichts wert sind, sondern weil ihr ihnen entwachsen seid.

Und ihr werdet wissen, daß ihr den Weg zu Gott genommen habt, weil

2. ihr den Namen Gottes nicht mißbrauchen werdet. Und ihr werdet mich auch nicht um nichtiger Dinge willen anrufen. Ihr werdet die Macht des Wortes und der Gedanken verstehen und nicht daran denken, den Namen Gottes auf gottlose Weise auszusprechen. Ihr werdet meinen Namen nicht vergeblich gebrauchen, weil ihr es nicht könnt. Denn mein Name – das große »Ich Bin« – wird nicht und kann niemals vergeblich (das heißt ergebnislos) gebraucht werden. Und wenn ihr Gott gefunden habt, werdet ihr dies wissen.

Und ich will euch auch diese anderen Zeichen geben:

  1. Ihr werdet daran denken, mir einen Tag vorzubehalten, und ihr werdet ihn heilig nennen. Das, damit ihr nicht lange in eurer Illusion verharrt, sondern euch dazu bringt, euch daran zu erinnern, wer und was ihr seid. Und dann werdet ihr bald jeden Tag einen Sabbat und jeden Augenblick heilig nennen.
  2. Ihr werdet eure Mutter und euren Vater ehren – und ihr werdet wissen, daß ihr Gotteskinder seid, wenn ihr euren Gottvater/eure Gottmutter in allem, was ihr sagt oder tut oder denkt, ehrt. Und so wie ihr Gottvater/Gottmutter und euren Vater und eure Mutter auf Erden ehrt (denn sie haben euch Leben gegeben), werdet ihr ein jedes Wesen ehren.
  3. Ihr wißt, daß ihr Gott gefunden habt, wenn ihr darauf achtet, daß ihr nicht mordet (das heißt, willentlich ohne Grund tötet. Denn obgleich ihr versteht, daß ihr keinesfalls das Leben eines anderen beenden könnt (alles Leben ist ewig), werdet ihr euch doch nicht dazu entscheiden, ohne allerheiligsten, gerechtfertigtsten Grund irgendeiner bestimmten Inkarnation ein Ende zu setzen oder irgendeine Lebensenergie von einer Form in eine andere zu verwandeln. Eure neue Ehrfurcht vor dem Leben wird euch dazu veranlassen, alle Lebensformen – einschließlich der Pflanzen, Bäume und Tiere – zu achten und nur dann auf sie einzuwirken, wenn es dem höchsten Gut dient.Und diese anderen Zeichen will ich euch auch schicken, damit ihr wißt, daß ihr auf dem Weg seid:
  4. Ihr werdet die Reinheit der Liebe nicht durch Unehrlichkeit oder Täuschung entweihen, denn das ist ehebrecherisch. Ich verspreche euch, daß ihr, wenn ihr Gott gefunden habt, diesen Ehebruch (diese Unkeuschheit) nicht begehen werdet.
  1. Ihr werdet kein Ding nehmen, das euch nicht gehört, noch werdet ihr betrügen, ein Komplott schmieden, einem anderen schaden, um etwas zu bekommen, denn das hieße stehlen. Ich verspreche euch, daß ihr, wenn ihr Gott gefunden habt, nicht stehlen werdet.Noch werdet ihr …
  2. … etwas Unwahres sagen und so falsches Zeugnis geben.Noch werdet ihr …
  3. eures Nächsten Gefährtin/Gefährten begehren,denn warum solltet ihr eures Nächsten Gefährtin/Ge- fährten haben wollen, wenn ihr wißt, daß alle anderen eure Seelengefährten sind?
    Noch werdet ihr …
  4. … eures Nächsten Güter begehren, denn warum solltet ihr eures Nächsten Güter haben wollen, wenn ihr wißt, daß alle Güter die euren sein können und alle eure Güter der Welt angehören?

Ihr werdet wissen, daß ihr den Weg zu Gott gefunden habt, wenn ihr diese Zeichen seht. Denn ich verspreche euch, daß keiner, der wahrhaft Gott sucht, noch länger diese Din- ge tun wird. Es wäre unmöglich, solche Verhaltensweisen fortzusetzen.

Das sind eure Freiheiten, nicht eure Beschränkungen. Das sind meine Verpflichtungen, nicht meine Gebote. Denn Gott kommandiert nicht herum, was von ihm erschaffen worden ist – Gott sagt Gottes Kindern nur: Auf diese Weise werdet ihr wissen, daß ihr nach Hause kommt.

Moses fragte ernsthaft: »Wie kann ich wissen? Gib mir ein Zeichen.« Moses stellte die gleiche Frage wie du jetzt, jene Frage, die alle Menschen allerorten seit Anbeginn der Zeit gestellt haben.

Meine Antwort ist gleichermaßen ewig gültig. Aber es gab nie und wird nie ein Gebot geben. Denn wem soll ich gebieten? Und wen soll ich bestrafen, wenn meine Gebote nicht eingehalten werden?


Gespräche mit Gott, ist ein sehr informatives Taschenbuch oder Hörbuch vom Autor Neil Donald Walsh. Er schrieb das Buch in den 90er nach einem Gespräch von über einem Jahr, mit Gott. Nun der Titel sollte eigentlich besser „Gespräche mit dem Universum“ heißen, doch scheint die Bezeichnung „Gott“ für die meisten doch mehr greifbar zu sein.

Das Buch gibt es in jedem gut sortierten Buchladen. Es gibt 3 Teile davon. Teil 1 sollte jeder einmal gelesen haben um zu verstehen woher er/sie kommt und wie komisch viele eingelernte Dogmen und Glaubensmuster eigentlich sind. Vor allem wie diese Dinge die persönliche Entwicklung als auch den sorgsamen Umgang mit unseren Mitmenschen behindern. Gerade deshalb sollten die verbissensten Religionseiferer und die am strengsten nach irgendwelchen Regel lebenden Menschen einmal einen Blick darauf werfen. Aber Vorsicht, es könnte sein das ihr eure bisherigen Gefängnisse erkennt und den Weg zur Befreiung hier findet 😉

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