Rede von Tatjana Festerling in Frankreich: „Es herrscht ein gnadenloser Vernichtungs-Krieg gegen die eigenen Landsleute in Europa“

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Eine Rede von Tatiana Festerling, ehemaliger Sprecherin von Pegida, Präsidentin der „Festung Europa“, anlässlich des 10-jährigen Jubiläums  von Riposte Laïque in Rungis, am 2. September 2017. Riposte Laïque ist die bekannteste französischen Widerstandsbewegung.


Sehr geehrte Damen und Herren,
Liebe Christine, lieber Pierre,

10 Jahre politischer Aktivismus gegen die Islamisierung Eurer laizistischen Nation – ich gratuliere Euch und Ihnen allen zu Ihrer Ausdauer! Ihrem Stehvermögen, mit dem Sie immer wieder versuchen, die Menschen aufzurütteln und Politiker zum Gegensteuern zu bewegen.

Ich will das ausdrücklich würdigen – denn Sie sind anders, als die, die in West-Europa politisch entscheiden.

Politiker haben für sich eine Kaste geschaffen: die elitäre, narzisstische Kaste der Beschützten. Mit gepanzerten Dienstwagen, mit Personenschutz, mit einem riesigen Stab an Menschen, die auf Sicherheit und Details achten.

Es sind Symbole der Macht. Symbole der Abgrenzung.
Und Symbole der Verachtung.

Ja, West-Europa hat ein Kastensystem.

Die Kaste der Ungeschützten geht fleißig zur Arbeit und wird auf dem Weg dorthin an U-Bahnhöfen die Treppen hinunter gestoßen, gemetzelt oder vor Züge geworfen.

Die Ungeschützten stehen an Supermarktkassen und werden abgestochen. Die Töchter der Ungeschützten werden bedrängt, befummelt und vergewaltigt.

Die Söhne der Ungeschützten werden erpresst, zusammengeschlagen und gedemütigt.

Die Ungeschützten bummeln mit ihren Familien durch Europas Fußgängerzonen und werden von Terroristen in LKWs niedergemäht.

Auch wir Aktivisten, wir Dissidenten, gehören zur Kaste der Ungeschützten. Grade wurde in Deutschland ein Gerichtsurteil gegen einen Islam-Kritiker gefällt: 6 Monate Haft, weil er Islam und Nationalsozialismus verglich.

Ich nenne das Krieg. Es ist ein Krieg gegen die eigenen Landsleute. Es ist ein zutiefst rassistischer Krieg. Gegen Franzosen, Deutsche, gegen Europäer. Und wenn wir sehen, dass die Amerikaner und Australier ebenfalls gegen die Kultur-Marxisten kämpfen – es ist auch ein Krieg gegen den weißen Mann.

 10 lange Jahre im Kampf gegen die Islamisierung.

Es ist Zeit, Bilanz zu ziehen. Was haben wir erreicht? Was konnte gefördert, was verhindert werden? Welche Unterstützung durch die Bürger gibt es? Konnten wir über diese totalitäre Ideologie, die sich so harmlos als Religion verkleidet, aufklären? Und das Wichtigste: Wurden wir gehört, verstanden und wurde gehandelt? Konnte in diesen 10 Jahren die Islamisierung Frankreichs verhindert werden?

Wenn wir ehrlich sind – und zwar in ganz West-Europa – dann müssen wir uns eingestehen, dass wir keinen Erfolg hatten. Der Islam hat West-Europa längst im Griff.

Erdogan hat vermutlich Recht, wenn er sagt, die Eroberung Europas koste ihn lächerliche 3 Tage.

Wie konnte es dazu kommen?
Viele kluge Bücher, Artikel, Vorträge und Reden wurden geschrieben – sie sind nur nie in der Politik gehört worden.

All unsere Worte und Appelle an die Vernunft haben keinen radikalen Politikwechsel bewirkt. Wer widerspricht, wird nicht widerlegt, sondern zum Schweigen gebracht.

Wir sehen die vollständige Unfähigkeit der politischen Kaste, Fehler zuzugeben. Wir werden regiert und erobert von Menschen, die keine Kritik annehmen oder rational auf irgendeine Kritik reagieren können. Es sind geistig Behinderte!

Was wir erleben, hat mit Verstand, Vernunft und Logik nichts zu tun. Es ist Irrationalität, Neurose, Psychopathie. All das hat bereits epidemische Ausmaße angenommen. Der Irrsinn ist so allgegenwärtig, dass er als solcher nicht einmal mehr wahrgenommen  wird. Als Bürger dieser Gesellschaft erscheint einem vieles immer noch vernünftig, einfach weil es dem derzeitigen Konsens über Vernunft entspricht!

Und solch hochneurotische Gesellschaften können einfach manipuliert werden: Z.B. über ein ständiges Schuldgefühl.

Und damit sind nicht die 12 Hitler-Jahre in Deutschland oder der französische Kolonialismus gemeint.

Nein, es ist die TÄGLICHE Schuld, mit der wir alle in der Neurose-Falle gehalten werden:

– Schuld, wenn wir mit dem Auto zum Zeitung holen fahren.

– Schuld, wenn wir im Winter Erdbeeren kaufen.

– Schuld, wenn wir rauchen.

– Schuld, wenn wir tagsüber das Licht brennen lassen.

– Schuld, wenn wir, die Männer im Stehen pinkeln.

– Schuld, wenn wir mehr verdienen, als andere.

– Schuld, wenn wir Zucker, Fett oder Thunfisch essen.

– Schuld, wenn am Nordpol ein Gletscher zerbricht.

Es dröhnt von morgens bis abends: Schuld! Schuld! Schuld!

Inzwischen brauchen wir nicht einmal mehr Verbote oder Normen, um uns im vorauseilenden Gehorsam sogar vermuteten Regeln zu unterwerfen. Wir erleben einen Zwangs-Kollektivismus in Reinkultur. Nur nennt er sich bei uns nicht “islamische Ummah”, sondern “westliche Demokratie”.

Doch die Parallelen zu strengen, islamischen Gesellschaften sind erschreckend! In kollektivistischen Gesellschaften zu leben, ist, wie in einer dysfunktionalen Familie leben zu müssen. Im Zentrum steht schwerer, pathologischer Narzissmus.

Es lässt sich vergleichen mit dem Leiden einer Familie, die von einem Alkoholiker ins Unglück gerissen wird. Die Angehörigen flüchten in die Co-Abhängigkeit und geben sich der Illusion hin, etwas kontrollieren zu können.

Quellen: https://www.youtube.com/watch?time_continue=135&v=vYs7M58-Vao

Rede von Tatjana Festerling in Frankreich: „Es herrscht ein gnadenloser Vernichtungs-Krieg gegen die eigenen Landsleute in Europa“