Veröffentlicht am 12.12.2015

Prof. Dr. Dr. Manfred Spitzer von der Uniklinik Ulm spricht über die Auswirkungen von Smartphones auf Kinder und Jugendliche. Er bezeichnet die Gefahr des Smartphones als Höher, wie der gefährliche Stoff Asbest. Er liegt damit im Gleichklang mit der Weltgesundheitsorganisation (WHO), welche die Mobilfunktechnik, bereits 2011, auf die gleiche Stufe, wie das krebserregende Benzol und das fast auf der ganzen Welt verbotene Pflanzenschutzmittel DDT stellt.