INTERVIEW Gottfried Helnwein, News Magazin, Jan. 2020

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Der österreichische Weltkünstler Gottfried Helnwein über die Koalition von Türkis und Grün, Greta Thunberg, die Macht von Google und Peter Handke

Geht es um Gottfried Helnwein, muss man schon traditionell ziemlich hoch ansetzen -in einer Liga, die Künstlerkollegen unzugänglich bleibt. Zum Beispiel die Werkmonografie „Gottfried Helnwein: The Epiphany of the Displaced“, die in den kommenden Wochen im Verlag Skira auf Englisch erscheint: Hollywood-Schauspieler Sean Penn schrieb das Vorwort -Bewunderungsbekundung für den österreichischen Weltkünstler.

Die Gesichter, verzerrt von Schmerz und Wut, die Helnwein in den Siebziger-und Achtzigerjahren malte, personifizierten den Widerstand einer Generation. Seit einigen Jahren thematisiert Helnwein nun das Bedrängendste, zugleich Heikelste, das Kunst darstellen kann: die Gewalt an Kindern. Als die Albertina vor sieben Jahren für den Weltstar eine Personale ausrichtete, kamen 226.000 Besucher -so viele wie zuvor zu Rubens.

Helnwein lebt in Irland und in Florida – seinen Wohnsitz in einem Künstlerviertel in Los Angeles gab er auf, als dort denkmalgeschützte Gebäude neuen Luxusappartements weichen mussten. In diesen Tagen war er in Wien, um nächste Ausstellungen an großen Häusern zu planen.

News: Nach der Nationalratswahl im Herbst sagten Sie, Österreich könne neue Standards setzen. Wie sehen Sie die Koalition von Türkis und Grün? 
Gottfried Helnwein: Die Wähler in Österreich wollen offensichtlich eine grüne Politik. Sie haben Angst um den Planeten. Dass die Grünen bei der Wahl so gut abgeschnitten haben, ist aber nicht auf deren Leistungen zurückzuführen. Den Wahlerfolg in Österreich und Deutschland verdanken sie in erster Linie der kleinen Greta Thunberg. Sie ist die eigentliche Gewinnerin der Wahlen, denn sie hat das Bewusstsein dafür gesteigert, dass die Erde auf eine Katastrophe zusteuert. Es ist aber naiv, anzunehmen, dass dieser Kurs umzukehren ist ohne eine totale Systemänderung. Es ist zwar nett, wenn man demonstriert und die Politiker höhere Treibstoffsteuern einheben. Aber das schadet nur jenen, die weniger verdienen. Die Welt wird es nicht retten. Denn der wirkliche Hauptverursacher für die Zerstörung der Umwelt ist das globale superkapitalistische neoliberale System, vor dem Pasolini schon in den Sechzigerjahren gewarnt hat, ein System, das er als „Konsumterror“ und den neuen Faschismus bezeichnet hat. 

Sehen Sie, der erklärte Linke, nicht auch Sebastian Kurz als Vertreter des kapitalistischen Systems? Was haben Sie mit ihm besprochen, als Sie bei seinem Empfang vor Weihnachten waren? 
Ich war zu kurz bei Kurz, um ein fundiertes Gespräch zu führen. Ich habe ihn schon früher einmal in Dublin bei einem Treffen mit dem irischen Ministerpräsidenten getroffen. Das traditionelle Parteiensystem stimmt doch schon lange nicht mehr, ich kann beim besten Willen keinen prinzipiellen Unterschied mehr zwischen den bürgerlich-konservativen Parteien und den Sozialdemokraten sehen. Beide sind genau so viel oder genau so wenig Teil des gleichen Systems. Daher können die Parteien auch nicht mehr mit ihren Stammwählern rechnen. Das Vertrauen in die traditionellen Parteien schwindet, die Menschen haben die Nase voll, und die Mehrheit der Wähler sind zu Wechselwählern geworden, die lieber auf eine Person setzen als auf eine Partei. Die Sozialisten in Frankreich sind in die Bedeutungslosigkeit abgestürzt, aber Ex-Sozialist Macron hat mit seiner eigenen Liste einen grandiosen Wahlsieg eingefahren. Die Österreicher haben nicht die ÖVP gewählt, sondern Kurz. Genau so, wie die Amerikaner Trump gewählt haben, und nicht die Republikaner. »Die Wahlerfolge verdanken die Grünen in erster Linie der kleinen Greta Thunberg«

Nur 21,2 Prozent haben die SPÖ gewählt. Das ist das schlechteste Ergebnis in der Geschichte der Partei, und die Werte gehen hinunter. Führen Sie das darauf zurück, dass es keinen Unterschied mehr zwischen Konservativen und Sozialdemokraten mehr gibt, oder liegt es an Pamela Rendi-Wagners Parteiführung? 
Es wäre unfair, ihr die Schuld zu geben, denn die ganze Linke befindet sich weltweit in einer existenziellen Krise. Die Labour Party in England ist abgestürzt, die SPD in Deutschland zerfällt, weil es beim besten Willen nicht mehr möglich ist, den Unterschied zwischen ihr und der Merkel-CDU zu erkennen. Die Linke muss sich komplett erneuern, auf ihre Wurzeln und ihre Ideale besinnen und ihre Rolle in den neuen Herausforderungen der heutigen Zeit finden. Die alte proletarische Arbeiterklasse, die sie einmal vertreten hat, gibt es ja so nicht mehr, das traditionelle gute, alte Links-rechts-Schema stimmt mit der Realität einfach nicht mehr überein. Es war aber auch noch nie so viel Kapital und Macht in den Händen so weniger. Diese kleine Elite, die weniger als ein Prozent der Weltbevölkerung ausmacht, besitzt mehr als der ganze Rest der Menschheit und verfügt über Technologien, die ihnen die Möglichkeiten geben, jeden einzelnen Menschen zu überwachen und zu manipulieren. Das Problem sind nicht die Hausbesitzer in unseren Ländern, sondern die internationalen Konzerne und Banken und der sogenannte Military Industrial Complex des angloamerikanischen Imperiums.

Kurz hat den Grünen nicht wenige Zugeständnisse abverlangt: vor allem die Zustimmung zur Sicherungshaft und zum Kopftuchverbot an Schulen. Auch in der Einwanderungspolitik sind sie nicht mehr großzügig. Können die Grünen in dieser Koalition nur verlieren? 
Ich sehe es eher als historische Chance für die Grünen, die ja viele wichtige Ressorts bekommen haben. Sie wurden ja nicht gewählt, weil man mehr Migranten im Land will, sondern eine grüne Politik. Sie müssen für ihre Prinzipien kämpfen, und vielleicht gelingt es unserem kleinen Land, neue Standards zu setzen, was den Umgang mit der Umwelt betrifft.

Kulturstaatssekretärin Ulrike Lunacek war zuvor Europa-Abgeordnete. Erfahrung in der Kulturpolitik hat sie keine. Wertet das die Kultur nicht ab? 
Es ist ja nichts Neues in der Politik, dass Leute Ressorts bekommen, von denen sie keine Ahnung haben. Aber bisher haben österreichische Politiker die Bedeutung der Kultur für unser Land verstanden. Ich denke nicht, dass sich das ändern wird. 

Haben Sie schon von Alma Zadić gehört? Die gebürtige Bosnierin ist die neue Justizministerin. 
Wenn eine Frau, die in Bosnien geboren ist, hier Justizministerin werden kann, zeigt das doch, dass wir offensichtlich was dazugelernt haben und dass wir kein Land von lauter Nazis sind. Vielleicht kommen wir wirklich mal so weit, dass nur die Kompetenz zählt und nicht die Ethnie, das Geschlecht oder die Hautfarbe.

Nach dem Ausschluss von Heinz-Christian Strache aus der FPÖ sind auch einige seiner Parteifreunde ausgetreten und haben sich zur DAÖ (Die Allianz für Österreich) formiert. Angeblich will Strache auf dieser Liste bei der Wien-Wahl antreten. Geben Sie ihm eine Chance? 
Die extreme Rechte spaltet und demontiert sich gerade selbst, wir sollten das respektieren und sie nicht dabei stören.

Kann diese DAÖ so stark wie die rechte AfD in Deutschland werden? 
Nur, wenn diese Regierung vollkommen versagen würde. 

Warum wählen in Deutschland so viele die Rechten? 
Ihren Erfolg verdanken die rechtsradikalen Parteien vor allem dem Versagen der traditionellen bürgerlichen Parteien, die die Ängste der Bürger nicht ernst genommen haben und z. B. die ganze Migrationsdebatte den Rechtspopulisten überlassen haben. Sahra Wagenknecht ist eine der wenigen, die das voll erkannt haben, sie ist sicher die intelligenteste Politikerin Europas und kürzlich in Umfragen beliebteste Politikerin Deutschlands geworden. Ich denke, wenn sie in Deutschland mit einer eigenen Liste antreten würde, hätte sie reelle Chancen, Bundeskanzlerin zu werden. 

Was soll man mit jenen machen, die über das Mittelmeer nach Europa kommen? 
Es ist selbstverständlich, dass wir als privilegiertes Land, vor allem mit unserer jüngeren Geschichte, Menschen, die aus Kriegsgebieten flüchten, helfen müssen. Aber diese Frage trifft immer nur die zweite Hälfte des Problems. Die erste, und damit die Ursache, wird immer ausgelassen: nämlich die Verwüstung und Zerstörung ihrer Heimatländer vor allem durch das angloamerikanische Imperium. Ein großer Teil des Mittleren Ostens ist „in die Steinzeit zurückgebombt“ worden, wie sich US-Generäle gerne ausdrücken. Seit Jahrhunderten wird die sogenannte Dritte Welt gnadenlos von der sogenannten Ersten Welt ausgeplündert, versklavt und vergewaltigt und hat nie eine Chance bekommen, auf eigenen Füßen zu stehen. Der belgische König Leopold II zumBeispiel hat sich den Kongo persönlich unter den Nagel gerissen, fünf Millionen Menschen abgeschlachtet und die gesamte restliche Bevölkerung als Sklaven für sich arbeiten lassen. Um für den nötigen Arbeitseifer zu sorgen, hat er Tausenden Frauen und Kindern Arme und Hände abhacken lassen. Denkmäler dieses Arschlochs stehen in Brüssel, der Hauptstadt der EU, immer noch überall herum. Österreich als Mitglied der EU sollte verlangen, dass die Statuen dieses Monsters entfernt werden. »Man muss Migrationsprobleme ansprechen können, ohne gleich als Nazi bezeichnet zu werden«

Von Werner Kogler erwarten sich aber viele eine andere Lösung in der Migrationsfrage. Wie soll er sich diesem Problem stellen? 
Die ganze dritte Welt nach Europa zu übersiedeln, wird sich wohl nicht ausgehen. Wir müssen den Flüchtlingen, die aus anderen, oft fundamentalistischen Traditionen zu uns kommen, helfen, sich zu integrieren, und ihnen ein Leben in Würde ermöglichen, das ist doch die Herausforderung. Frau Merkel hat gezeigt, wie es nicht geht. Wenn in der Silvesternacht 1915/16 beim Kölner Hauptbahnhof 1.600 Frauen von jungen Männern mit Migrationshintergund bedrängt wurden, zeigt das, dass man bezüglich Integration nicht sehr erfolgreich war. Nur die Grenzen zu öffnen und Tausende junge Männer in Flüchtlingsheime zu pferchen und sich selbst zu überlassen, wird zu Problemen führen und rechtspopulistische Parteien stärken. Man muss diese Probleme aber ansprechen dürfen, ohne gleich als Nazi und Rassist bezeichnet zu werden. 

In Arnsdorf, einem Dorf in Sachsen, haben Männer einen Asylwerber überwältigt, der eine Supermarktkassiererin bedroht hat. Die Polizei hat das Verhalten der Männer gerechtfertigt. Matthias Höhn, der Bundesgeschäftsführer der Linken, nannte diesen Akt „widerwärtige Lnychjustiz“. Die Bürgermeisterin wurde mit Hass-Postings verfolgt und legte ihr Amt nieder. Was passiert da gerade? 
In der Englischen Stadt Rotherham sind über zehn Jahre 1.400 Kinder von einer pakistanischen Bande systematisch missbraucht, gefoltert, durch Gruppen vergewaltigt und zur Prostitution gezwungen worden. Trotz vieler Anzeigen reagierte die Polizei jahrelang nicht, aus Angst, als Rassisten bezeichnet zu werden. Schließlich sprachen die Behörden und Medien verlegen von „Asiaten“, was das britische Hindu Council und die Sikh Federation empörte, da andere ethnische Gruppen in Verruf kämen, weil die Täter wegen „politischer Correctness“ nicht als „pakistanische Moslems“ bezeichnet werden durften. Political Correctness wird immer mehr zu einem Problem, weil sie nichts als eine geschickt verkleidete Zensur ist und das Ende der freien Rede bedeutet. Der Karikaturist der „Süddeutschen Zeitung“ wurde gefeuert, weil er es gewagt hat, eine Karikatur von Netanyahu zu zeichnen, Franziska Becker, die Karikaturistin der feministischen Zeitschrift „Emma“, wurde attackiert, weil in ihren Cartoons Frauen in Burkas vorkamen. Das jüngste Beispiel von PC-Lynchjustitz ist die Verleumdungskampagne gegen Peter Handke mit der Forderung, ihm den Nobelpreis abzuerkennen, da er es gewagt hat, mitten im Klima der westlichen Propaganda gegen Serbien seine Liebe zu diesem Land, seiner Literatur und seiner Landschaft kundzutun. Seltsamerweise hat niemand bisher gefordert, Massenmördern wie Kissinger (Henry Kissinger, amerikanischer Außenminister von 1973 bis 1977, Anm.) oder Obama, der Tausende Menschen durch sein Drohnenprogramm eliminieren ließ, die Friedensnobelpreise abzuerkennen. 

Sind Sie durch Ihre radikale Kunst schon davon betroffen gewesen? 
Ich bin oft attackiert worden, und in den ersten Jahren sind meine Bilder beschlagnahmt und Ausstellungen abgebrochen worden. Ich weiß, was Gegenwind ist. Im Frühjahr erscheint eine neue Werkmonografie meiner Arbeiten. Wegen der Zensurbestimmungen in China, USA und Saudi-Arabien können wir das von mir ausgewählte Cover (ein bedrohtes Kind, siehe Foto links) nicht verwenden, da der Buchhandel sich weigern würde, das Buch zu vertreiben. 

Die Demokratin Nancy Pelosi strebt ein Amtsenthebungsverfahren gegen Donald Trump an. Kann ihm das wirklich schaden oder ist es eher eine gute Werbung für die bevorstehenden Präsidentschaftswahlen? 
Das Impeachment kann ihm nur nützen. Er wird wahrscheinlich wieder gewinnen, weil die Parteielite der Demokraten genauso korrupt ist wie er und die Republikaner. Dass sich die Demokraten als linke Alternative sehen, ist schon rührend, wenn man bedenkt, dass ihre Protagonisten die größten Monopolisten und Superkapitalisten, Milliardäre und skrupellosesten Spekulanten sind wie Warren Buffett, Bloomberg, Soros, Bill Gates, Jeff Bezos, die Herren von Google und Apple, die sich alle zu Ehren-Linken ernannt haben. 

Das klingt ganz so, als wäre die Demokratie in den USA in den Händen von Google? 
Eine kleine Gruppe von Männern kontrolliert praktisch die gesamte digitale Kommunikation auf dem Planeten und manipuliert und zensiert nach Belieben, und sie können das Verhalten jedes einzelnen Menschen lückenlos überwachen. Wie Jeff Bezos selbst erklärt hat, werden alle Userdaten an die CIA und das Pentagon weitergereicht. Ich empfehle das Buch von Jaron Laniers, dem Gründungsvater der Virtual Reality: „Zehn Gründe, Deine Social Media sofort zu löschen“, oder „Permanent Records“ von Edward Snowden. Es sieht ganz so aus, als würden Orwell, Huxley und Pasolini Recht behalten, ganz so, als bewegten wir uns auf die größte Dystopie aller Zeiten zu. Eines steht jedenfalls fest: Dieses superkapitalistische System ist der wirkliche Hauptverursacher für die Zerstörung der Umwelt. Wissenschaftliche Untersuchung belegen, dass die amerikanische Armee der größte Umweltsünder der Welt ist. Das hat auch Greta Thunberg einmal gesagt. Aber ich nehme an, dass ihre Berater darauf achten, dass sie das nicht zu oft erwähnt. 

Heißt das, dass auch Thunberg manipuliert ist? 
Ich habe den Eindruck, dass sie authentisch ist, obwohl sie von sehr ehrgeizigen Eltern und Beratern umgeben ist. Es würde mich aber wundern, wenn das System und die Institutionen, die sie angreift, nicht versuchen würden, sie zu beeinflussen und für ihre Zwecke zu instrumentalisieren. Aber vielleicht ist einfach nur die Zeit gekommen, wo die Kinder endlich aufstehen und sich gegen die korrupte und todessehnsüchtige Herrschaft der Erwachsenen zu wehren beginnen.

Weltweit folgen Greta Thumberg Tausende Jugendliche. Ist es nicht bedenklich, dass so viele Teenager jemanden brauchen, der sie anführt? 
Das hat es immer wieder gegeben. Menschen lassen sich sehr leicht fanatisieren. Und durch die sozialen Medien funktioniert das noch rascher. 

Viele Jugendliche wollen keinen Führerschein mehr machen, die Grünen wollen Fliegen und Autofahren verteuern. Kann diese grüne Politik die Welt retten? 
So eine Politik würde nur die Kleinen treffen, und die Hauptverursacher der Umweltkatastrophe kämen vollkommen ungeschoren davon. Das Problem ist viel komplexer als nur die Treibhausgasemissionen: Jährlich werden 158.000 Quadratkilometer Regenwald vernichtet, das ist eine Fläche halb so groß wie Deutschland, und 2050 wird es im Meer mehr Plastik geben als Fische. Wenn uns die Luft zum Atmen ausgeht, sterben wir alle, ganz egal, auf welcher politischen Seite wir stehen, welche Hautfarbe wir haben, welchem Geschlecht und welcher Rasse wir angehören. Ich kann nur wiederholen, was ich schon anfangs gesagt habe: Ich glaube nicht, dass sich die Umwelt retten lassen wird, ohne das System zu verändern.

Zur Person

Gottfried Helnwein wurde 1948 in Wien als Sohn eines Beamten geboren. Identitätsformend für das Kind waren Comic-Hefte von Disney mit Geschichten von Donald Duck, die der Vater dem Buben vorgelegt hat. Nach dem Studium an der Akademie für bildende Künste in Wien folgte 1970 die erste Ausstellung. Seine radikalen Darstellungen der Gewalt und Deformation verstörten von Anfang an. Helnwein lebt mit seiner Familie in Irland und in Florida.

Dieser Artikel erschien ursprünglich in der News-Ausgabe Nr. 3/20

https://www.news.at/a/interview-gottfried-helnwein-oesterreicher-kurz-amerikaner-trump-11318928?fbclid=IwAR3MV6_f6WiE8ypijZ_ZR6eHxkeNV57raGiQ-Sfgyf8k8vPzQaBe0ItZU60