Historiker: „Bürgerkrieg ist nicht zu vermeiden“

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Ein mögliches Szenario?

Ich denke, ja, zumindest wenn dem jetzigen politischen Treiben und der Migrationspolitik nicht dringend Einhalt geboten wird!

Natürlich, das was jetzt da ist, reicht nicht dafür aus, wie bei jedem Krieg oder auch nur bei jedem Unfall müssen immer mehere Parameter zusammen kommen, damit die Lunte wirklich brennt.

Dennoch sehen wir schon da und dort die Kleinkonflikte hoch kochen.

Nemen wir mal:
Eine Bevölkerung, denen man das zunehmende Gefühl gibt, im eigenen Land nichts mehr wert zu sein und die man ungefragt für eine völlig fehlgesteuerte Asylpolitik zahlen lässt, die mit Asyl im eigentlichen Sinn nicht mehr viel zu tun hat, sondern Einfallstor für Wirtschaftsmigranten, im besten Fall, für Sozialbetrüger und Kleinkriminelle im nicht mehr so guten Fall, und für Kriminelle und Terroristen im schlechtesten Fall zahlen lässt.
Wie der Artikel unten zeigt, und auch sämtliche Zahlen der Vergangenheit, auf Jahrzehnte hinaus.
Dies wird früher oder später unsere Sozialsysteme, die dafür sicher nicht gedacht waren, zum erodieren bringen.
Das bedeutet: Kürzungen und Beitragserhöhungen für die areitende Bevölkerung.

Eine Finanzkrise, die nach wie vor ungelöst ist, ebenso die Griechenlandkrise.
Also nicht nur Einzelpersonen, sondern gleich ganze Staaten, die man auf unabsehbare Zeit alimentieren muss.
Diese Krise köchelt leise und weitgehend unbemerkt weiter vor sich hin, kann aber jederzeit schlagend werden.

Gewisse Migranten, die der einheimischen Bevölkerung durch ihr respektloses, forderndes oder auch gewalttätiges Benehmen zunehmend auf den Geist gehen, dennoch immer weiter von einer realitätsblinden Elite in Schutz genommen werden, während der einheimische Kritiker fortwährend an den rechten Pranger gestellt wird. Hier findet eine tiefe Demütigung des eigenen Volkes statt, dem man sowieso von vornherein unterstellt, Nazis und Rassisten zu sein.
Ob diese nun gefühlt oder real ist, lassen wir mal dahingestellt.
Angesichts von Kosten für so manche Migranten von mehreren Tausend Euros pro Monat und Pensionisten, die ihr ganzes Leben lang eingezahlt haben und um jeden Euro betteln müssen, und einer breiten, mit Zensurwünschen untermauerten Kampagne gegen „Hatespeech“, der natürlich nur von rechts kommt, wohl eher real als gefühlt.

Die ganze Sache wäre vielleicht auch weniger problematisch, wenn wir mit Leuten zu tun hätten, die sich selbstverständlich in ihre neue Welt einfügen möchten. Leider haben wir es aber mit dem Islam mit einer überaus dominanten Ideologie zu tun, was man auch daran sieht, wie sehr sie bereits jetzt die öffentliche Disskussion und das Straßenbild dominieren, obwohl sie immer noch eine relativ kleine Minderheit sind. Der Blick in ihre eigenen Länder tut wohl ein übriges, um zu verstehen, dass fundamentalistischer Islam exakt gar nichts neben sich akzeptieren kann und will. Also genau das krasse Gegenteil von dem ist, wovon unsere MultiKulti Guten so gerne träumen. Wie man Buntheit und religiöse geistige Monokultur in einem Atemzug nennen kann, wird mir sowieso ein ewiges Rätsel bleiben.
Sie werden nicht ruhen, bis sie uns IHR Weltbild, inkl. dem Kritikverbot am Islam und sonstiger Unsitten, 100% aufs Aug gedrückt haben.
Wenn wir uns das nicht bieten lassen, ist Stress vorprogrammiert.
Dennoch wäre es natürlich das Falscheste, was man tun kann, immer weiter nach zu geben, bis dann die Richterin oder Lehrerin in der Burka da ist.

Demnächst vielleicht diverse Allah-Parteien, die unter Ausnutzung der Demokratie die Demokratie aushebeln wollen.

Eine rundherum unsichere Weltlage.

Es brauchen sich nur ein paar Dinge noch verstärken oder verschlimmern, und der Deckel vom Dampfkochtopf geht hoch.
Derzeit sammelt sich gerade eine Menge Dampf an…

Muss es wirklich immer der Lauf der Dinge sein: Zwei Generationen bauen auf, und die Dritte haut wieder alles zusammen, weil sie nach einer langen Friedenszeit den Wert des Aufgebauten gar nicht mehr zu schätzen weiß und wie der berühmte gelangweilte Esel unbedingt aufs Eis tanzen gehen muss?

http://www.krone.at/…/historiker-buergerkrieg-ist-nicht-zu-…