Gott (das Universum) über das Töten.

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Vorwort von j. Webster

Ich möchte mit dieser kleinen Serie und den Auszügen aus dem Buch Gespräche mit Gott über die wirklichen Bedürfnisse, Regeln und Gesetzte des Universums also „Gott“ im Zusammenhang mit uns allen, Licht ins Dunkel bringen und gerade unseren muslimischen Mitmenschen ein wenig die Sicht auf die Dinge wie sie wirklich sein könnten, näher bringen.

Selbstverständlich habe auch ich keine Beweise über das Geschrieben, doch wer sein Herz öffnet wird instinktiv spüren das diese Worte nicht aus der Kehle eines Religionseiferers kommen, sondern aus dem Herzen also aus unseren Seelen. Es gibt kein „Du musst“ oder „Gott erwartet von Dir“. Auch wenn Gott im Zuge des von mir zitierten Buches u.a. auch die simplen Gebote erklärt, werdet ihr merken, das sind nur Guidelines für ein besseres und faires zusammenleben.

Nicht vergessen: Keiner Eurer Religionseiferer kann das was er euch sagt, auch beweisen, alles eine Frage des Glaubens! Warum also seinen Glauben nicht ändern wenn etwas besser oder schöner oder einfach nur gut klingt ? Nichts ist in Stein gemeißelt…

Nur so ein Gedanke …


Gott (das Universum) über das Töten

Auszug aus dem Buch Gespräche mit Gott von Neil Donald Walsh Kapitel 9.


Und nun laß uns über das Töten nachdenken.

Kann es je einen gerechtfertigten Grund für das Töten von irgend etwas geben? Denk darüber nach. Du wirst feststellen, daß du keine äußere Autorität brauchst, die dir hier die Richtung weist, keine höhere Quelle, die dir die Antworten liefert. Wenn du dir darüber Gedanken machst, wenn du schaust, wie du in dieser Hinsicht fühlst, werden die Antworten für dich offensichtlich sein und wirst du dementsprechend handeln. Das nennt man Handeln aufgrund der eigenen Autorität, Handeln auf eigenen Befehl.

Richtest du dich nach der Autorität anderer und befolgst deren Befehle, so gerätst du in Schwierigkeiten. Sollten Staaten und Nationen sich des Mittels des Tötens bedienen, um ihre politischen Ziele zu erreichen? Sollten Religionen sich des Mittels des Tötens bedienen, um ihre theologischen Gebote durchzusetzen? Sollten Gesellschaften sich des Mittels des Tötens bedienen in Reaktion auf jene, die ihre Verhaltensregeln durchbrochen haben?
Stellt das Töten eine angemessene politische Lösung dar? ist es spirituell überzeugend, löst es gesellschaftliche Probleme?

Nun, könntest du töten, wenn jemand dich zu töten versucht? Würdest du töten, um das Leben eines geliebten Menschen zu verteidigen? Oder das einer Person, die du nicht einmal kennst? Ist das Töten eine angemessene Verteidigungsmaßnahme gegen jene, die töten würden, wenn man sie nicht auf irgendeine andere Weise daran hinderte?
Besteht ein Unterschied zwischen Töten und Morden?
Der Staat möchte euch glauben machen, daß das Töten für das Erreichen einer rein politischen Zielsetzung absolut vertretbar ist. Tatsächlich muß der Staat euch dies glauben machen, um als Machtinstitution existieren zu können.

Religionen möchten euch glauben machen, daß das Töten zum Zweck der Verbreitung, Bewahrung und des Festhaltens an ihren ureigensten Wahrheiten absolut gerechtfertigt ist. Tatsächlich müssen die Religionen euch dies glauben machen, um als Machtinstitutionen existieren zu können. Die Gesellschaft möchte euch glauben machen, daß das Töten zum Zweck der Bestrafung jener, die gewisse Verbrechen begehen (um welche Verbrechen es sich handelt, ändert sich immer wieder im Lauf der Zeit), absolut gerechtfertigt ist. Tatsächlich muß die Gesellschaft euch dies glauben machen, um als Machtinstitution existieren zu können.

Glaubst du, daß diese Standpunkte korrekt sind? Hast du hier die Aussagen anderer übernommen? Was hat dein Selbst dazu zu sagen?
In diesen Dingen gibt es kein »richtig« oder »falsch«. Doch mit deinen Entscheidungen malst du ein Porträt von dem, der-du-bist.

Und mittels ihrer Entscheidungen haben eure Staaten und Nationen bereits solche Bilder gemalt. Durch ihre Entscheidungen haben eure Religionen dauerhafte, unauslöschliche Eindrücke geschaffen, wie auch eure Gesellschaften Porträts ihres Selbst geschaffen haben. Gefallen euch diese Bilder? Sind das die Eindrücke, die ihr hinterlassen wollt? Stellen diese Porträts dar, wer-ihr-seid? Vorsicht mit diesen Fragen. Sie könnten es erforderlich ma- chen, daß ihr nachdenkt.

Denken ist eine harte Sache. Werturteile fällen ist schwierig. Es bringt euch an den Ort der reinen Schöpfung, weil ihr so viele Male sagen werden müßt: »Ich weiß nicht. Ich weiß einfach nicht.« Und trotzdem müßt ihr entscheiden, müßt ihr eine Wahl treffen – eigenmächtig.

Denk darüber nach…


Gespräche mit Gott, ist ein sehr informatives Taschenbuch oder Hörbuch vom Autor Neil Donald Walsh. Er schrieb das Buch in den 90er nach einem Gespräch von über einem Jahr , mit Gott. Nun der Titel sollte eigentlich besser „Gespräche mit dem Universum“ heißen, doch scheint die Bezeichnung „Gott“ für die meisten doch mehr greifbarer zu sein.

Das Buch gibt es in jedem gut sortierten Buchladen. Es gibt 3 Teile davon. Teil 1 sollte jeder mal gelesen haben um zu verstehen woher er/sie kommt und wie komisch viele eingelernte Dogmen und Glaubensmuster eigentlich sind. Vor allem wie diese Dinge die persönliche Entwicklung als auch den sorgsamen Umgang mit unseren Mitmenschen behindern. Gerade deshalb sollten die verbissensten Religionseiferer und die am strengsten nach irgendwelchen Regel lebenden einmal einen Blick darauf werfen. Aber Vorsicht, es könnte sein das ihr eure bisherigen Gefängnisse erkennt und den Weg zur Befreiung hier findet 😉

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