Geheimes Bundesstrategiepapier: Kinder verängstigen und Urängste beschwören.

0
652

Nur mit gesellschaftlichem Zusammenhalt und gemeinsam distanziert voneinander kann diese Krise nicht nur mit nicht allzu grossem Schaden überstanden werden, sondern auch zukunftsweisend sein für eine neue Beziehung zwischen Gesellschaft und Staat.

So steht es am Ende des Corona Strategiepapier das am 18.03.2020 an die Behörden ausgegeben wurde. Wie im Video erwähnt, kann man dieses Papier verschieden interpretieren. Doch wer sich mit der Geschichte Staat vs. Vok beschäftigt, dem wird bei genauerer Betrachtung der hier aufgedeckten Dinge einmal mehr mulmig. Mulmig deswegen weil hier bewusst das Spiel mit der Angst der Bevölkerung als Strategie empfohlen wird. Das kennen wir doch ausschließlich von Diktaturen und Korrupten Regimen oder?

Ein Schelm wer dahinter böses vermutet, aber schaut euch das Video und das PDF mal selber an und urteilt nach eurem eigenen Gefühl ob sich reines Kalkül dahinter verbirgt. In vielen Teilen dieses Papier hält dich deine Regierung für „unmündige Erbschleicher“ die das Virus als Anlass nehmen um ihr erbe schneller zu bekommen! Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen. Hier wird primär mit einer Schuld die noch gar nicht passiert ist, argumentiert. Kennen wir das nicht alle schon von wo?page17image45946112

Das hier im Video gesagte steht im PDF des Strategiepapier das am 18.03.2020 veröffentlicht wurden.

Hier ein kurzer Ausschnitt des Strategiepapier gegen Ende ab Kapitel 4. (Wird im Video erwähnt) Zum lesen des gesamten Papiers bitte original PDF herunter laden. Das Video am Ende des Textes ist das Gleiche Video wie Eingangs nur liegt es auf unseren Server. Warum? Da YouTube alle Corona kritischen Videos sofort löscht.

4 a. Worst case verdeutlichen!

Wir müssen wegkommen von einer Kommunikation, die auf die Fallsterblichkeitsrate zentriert ist. Bei einer prozentual unerheblich klingenden Fallsterblichkeitsrate, die vor allem die Älteren betrifft, denken sich viele dann unbewusst und uneingestanden: «Naja, so werden wir die Alten los, die unsere Wirtschaft nach unten ziehen, wir sind sowieso schon zu viele auf der Erde, und mit ein bisschen Glück erbe ich so schon ein bisschen früher». Diese Mechanismen haben in der Vergangenheit sicher zur Verharmlosung der Epidemie beigetragen.

Um die gewünschte Schockwirkung zu erzielen, müssen die konkreten Auswirkungen einer Durchseuchung auf die menschliche Gesellschaft verdeutlicht werden:

  1. 1)  Viele Schwerkranke werden von ihren Angehörigen ins Krankenhaus gebracht, aber abgewie- sen, und sterben qualvoll um Luft ringend zu Hause. Das Ersticken oder nicht genug Luft kriegen ist für jeden Menschen eine Urangst. Die Situation, in der man nichts tun kann, um in Le- bensgefahr schwebenden Angehörigen zu helfen, ebenfalls. Die Bilder aus Italien sind verstö- rend.
  2. 2)  „Kinder werden kaum unter der Epidemie leiden“: Falsch. Kinder werden sich leicht anstecken, selbst bei Ausgangsbeschränkungen, z.B. bei den Nachbarskindern. Wenn sie dann ihre Eltern anstecken, und einer davon qualvoll zu Hause stirbt und sie das Gefühl haben, Schuld daran zu sein, weil sie z.B. vergessen haben, sich nach dem Spielen die Hände zu waschen, ist es das Schrecklichste, was ein Kind je erleben kann.
  3. 3)  Folgeschäden: Auch wenn wir bisher nur Berichte über einzelne Fälle haben, zeichnen sie doch ein alarmierendes Bild. Selbst anscheinend Geheilte nach einem milden Verlauf können anscheinend jederzeit Rückfälle erleben, die dann ganz plötzlich tödlich enden, durch Herzinfarkt oder Lungenversagen, weil das Virus unbemerkt den Weg in die Lunge oder das Herz gefunden hat. Dies mögen Einzelfälle sein, werden aber ständig wie ein Damoklesschwert über denjenigen schweben, die einmal infiziert waren. Eine viel häufigere Folge ist monate- und wahrscheinlich jahrelang anhaltende Müdigkeit und reduzierte Lungenkapazität, wie dies schon oft von SARS-Überlebenden berichtet wurde und auch jetzt bei COVID-19 der Fall ist, obwohl die Dauer natürlich noch nicht abgeschätzt werden kann.
Geheimes Bundesstrategiepapier: Kinder verängstigen und Urängste beschwören.