Donald Trump:“Ich habe Chaos+Lügenmedien geerbt“!

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Veröffentlicht am 18.02.2017

„Ich möchte Ihnen einfach sagen, dass falsche Berichterstattung durch die Medien, durch Sie, dass die fehlerhafte, entsetzliche, falsche Berichterstattung es schwieriger macht, einen Deal mit Russland zu erreichen“, sagte Trump.
„Es gibt nichts was das politische Establishment nicht unternehmen würde, und keine Lüge die sie nicht erzählen würden, um auf eure Kosten ihre Pfründe und die Macht zu behalten. Das Washingtoner Establishment und die Finanz- und Medienkonzerne die es finanzieren, es existiert nur aus einem Grund: Sich selbst zu beschützen und zu bereichern. Wir stehen vor einer Weggabelung in der Geschichte unserer Zivilisation: Ob Wir Das Volk die Kontrolle über unsere Regierung wiedererlangen oder nicht. Das politische Establishment, das alles unternimmt um uns aufzuhalten, ist die selbe Gruppe, die für unsere katastrophalen Handelsabkommen verantwortlich ist, für die massive illegale Einwanderung und für eine Wirtschafts- und Außenpolitik, die unser Land ausgezehrt haben.“

„Das politische Establishment hat die Zerstörung unserer Fabriken und Arbeitsplätze gebracht. Die Jobs sind nach Mexiko, nach China und in andere Länder überall auf der Welt gewandert. Das ist eine globale Machtstruktur, die für die ökonomischen Entscheidungen verantwortlich ist, die unsere Arbeiterschicht beraubt hat, unserem Land den Reichtum gestohlen hat und dieses Geld in die Taschen einer Handvoll großer Konzerne und politischer Einheiten befördert hat.“
Die Print- und TV-Medien, die für den herrschenden Militär- und Sicherheitskomplex und die Wall Street-Eliten als Propagandisten arbeiten, sie stellen sicher, dass die Amerikaner nur gefälschte instrumentierte Informationen bekommen. Jeder Haushalt und jeder Mensch, der den Fernseher einschaltet oder eine Zeitung liest, ist darauf programmiert in einer falschen instrumentierten Realität zu leben, die der winzigen Menge dient aus der sich das herrschende Establishment zusammensetzt.

Trump hat dieses Establishment herausgefordert ohne sich bewusst zu sein, dass es weit mächtiger ist als bloß ein Präsident der Vereinigten Staaten.
Tagesschau berichtet als erste Meldung über den Medienkrieg in den USA. Dort wird der US Präsident nicht als US Präsident bezeichnet, sondern nur mit Namen genannt, und als Rechtspopulist bezeichnet:

Schauen wir doch mal auf US-Präsident Barack Obama: Wie ein politischer Rockstar mit der „Yes, We Can“-Hymne gefeiert, war er am Ende seiner zwei Amtszeiten der einzige Präsident in der Geschichte der Vereinigten Staaten von Amerika, der jeden einzelnen Tag im Kriegszustand verbrachte: 730 Tage, 17.520 Stunden Krieg.
Und doch trauern ihm viele Menschen nach, gerade hier in Deutschland und Europa allgemein. Das zeigt, wie gut sich Obama selbst und wie gut er seine Kriege in sieben Ländern verkauft hat.

Selbstgefällig bemängelten die noch 28 Mitglieder der EU den „fehlenden Respekt“ Trumps gegenüber Europa.

Dass aber sie selbst es waren, die sich Trump gegenüber während des Wahlkampfs und nach seiner Wahl respektlos gezeigt hatten, mochte sich in dem Moment niemand eingestehen. Oder dass sie respektlos gegenüber den Menschen in den EU-Staaten sind, denen sie alle paar Monate einen neuen Feind auftischen.

Dass die US-Elite Angst vor Trump hat, ist unbestreitbar. Immerhin will er ihnen die Grundlage ihrer Macht und ihres Reichtums entziehen, indem er versucht, die von seinen Vorgängern in Gang gesetzte Globalisierung des Finanzkapitalismus zumindest einzudämmen, wenn nicht gar umzukehren. Wer ihm zuhört und nicht mit Propaganda beschäftigt ist, wird erkennen, dass der neue US-Präsident alles andere als ein Protektionist à la Theodore Roosevelt ist. Was er möchte, ist ganz einfach: weg von Milliardenprofiten, die US-Konzerne irgendwo im Ausland generieren und von denen die Menschen nichts haben, und zurück zum Industriekapitalismus made in USA. Statt durch Freihandelsabkommen wie TTIP/TTP/NAFTA oder das europäisch-kanadische Pendant CETA, die primär den Eliten und Konzernen dienen, will Trump wieder zurück in die Zeit der bilateralen Abkommen zwischen den USA und deren Handelspartnern.

John Schindler, ein ehemaliger Spion der National Security Agency (NSA), hat getwittert, dass ihm ein hochrangiger Kollege der Geheimdienstgemeinde eine E-Mail geschickt hat in der steht, dass der Tiefe Staat Trump den Nuklearkrieg erklärt hat und dass „er im Gefängnis sterben wird.“

Donald Trump:“Ich habe Chaos+Lügenmedien geerbt“!