Die unglaubliche Macht der Juden in Amerika

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So hat Senator J. W. Fulbright nach einem Bericht der New York Times im Jahr 1973 erklärt:
„Israel beherrscht den Senat. Der Senat ist unterwürfig, nach meiner Meinung viel zu viel. Wir sollten uns mehr an den Interessen der Vereinigten Staaten orientieren, als das zu tun, was Israel will. Die Große Mehrheit des Senats der Vereinigten Staaten – etwa um die 80 % herum – ist völlig auf die Unterstützung Israels ausgerichtet, egal, was Israel verlangt. Dies hat sich immer wieder gezeigt. Und das ist es, was die Lage für unsere Regierung so schwierig gemacht hat.“

Ein Jahr später beklagte der ranghöchste Offizier der USA, Generalstabschef George S. Brown, den nach seiner Meinung zu großen Einfluß Israels auf den Kongreß in Washington. In einem Interview stellte er fest:
Dieser Einfluß ist „so stark, daß Sie es nicht glauben würden. Die Israelis kommen zu uns, um Ausrüstungen zu erhalten. Wir sagen, wir können den Kongreß unmöglich dazu bewegen, ein solches Programm zu unterstützen. Sie sagen, ,zerbrecht euch über den Kongreß nicht den Kopf. Den Kongreß übernehmen wir schon`. Nun ist das jemand aus einem anderen Land. Aber sie können das machen. Sie besitzen, wie Sie wissen, die Banken dieses Landes, die Zeitungen. Schauen Sie sich nur einmal an, wo das jüdische Geld in diesem Lande ist.“
Das Thema „Zionismus“ ist in der „freien Welt“ fast gänzlich tabu. Kaum jemand wagt es, dieses heißeste aller heißen Eisen mutig anzufassen. Kritische Auseinandersetzungen mit den finsteren Seiten des Zionismus, besonders mit seiner rücksichtslosen Machtpolitik und dem damit verbundenen erbarmungslosen Terror, sind in den Massenmedien des Westens aus begreiflichen Gründen so gut wie nicht vorzufinden. Denn einerseits ist solche Kritik für den, der sie wagt, nicht ohne Gefahr und Risiko, andererseits ist es fast unmöglich, sie überhaupt in der Öffentlichkeit vernehmbar zu artikulieren. Das ist verständlich, wenn man weiß, daß die Medien der Kommunikation in unserer Welt vorwiegend von Freimaurern und Zionisten beherrscht werden. Letztere schreien sofort „Antisemitismus“, wenn sie angegriffen oder entlarvt werden und mit Hilfe dieses fast allmächtigen „Schlag“-Worts gelingt es ihnen vortrefflich, jede gegen sie gerichtete kritische Äußerung zu verteufeln und schon im Keim zu ersticken.
So unsinnig es auch ist, „Antizionismus“ mit „Antisemitismus“ gleichzusetzen – gibt es doch unter Israelis und Juden nicht wenige Antizionisten -, so durchschlagend ist doch der Erfolg, den die Zionisten damit erreichen. Ist das nicht allein schon ein Beweis ihrer Weltmacht?
Jedermann darf heute immer und überall als „Antichrist“ agieren. Es passiert ihm nichts. Er kann sogar im Vatikan empfangen werden. Die Zeiten, da Antichristen vor Gericht gestellt und verurteilt wurden oder andere gesellschaftliche Sanktionen zu erwarten hatten, sind längst vorbei. Die weltliche Macht des Christentums ist auf den Nullpunkt abgesunken. Man kann auch hierzulande und in den übrigen nichtkommunistischen Ländern sogar heute noch „Antikommunist“ sein, ohne um Freiheit und Leben bangen zu müssen. Jedoch „Antisemitismus“ – selbst im Sinne von Antizionismus – ist in unserer Gesellschaft das schändlichste aller Verbrechen, die schwerste aller Sünden, eine Untat, die unverzeihlich ist und unnachsichtig geahndet wird.