Krebs ist ein Riesengeschäft für die Pharmaindustrie und obendrein besonders gut fürs Bruttoinlandsprodukt. Je mehr kranke Menschen, umso besser für das „Jobwunder“ im Bereich der Medizinberufe. Bereits heute macht der Anteil der so betitelten gesamten Gesundheitswirtschaft rund 12 Prozent vom BIP aus. Auf der Seite des Gesundheitsministeriums wird stolz verkündet: „Die Gesundheitswirtschaft sorgt des Weiteren für eine konjunkturunabhängige und damit wirtschaftlich stabilisierende Nachfrage und ist zudem Beschäftigungsmotor für die deutsche Wirtschaft insgesamt.“ „Hurra“ kann man da nur schreien, je mehr kranke Menschen, umso gesünder gedeiht das hoch gepriesene wirtschaftliche Wachstum. Wenn man dem Schwaben und weltweit gereisten Krebsexperten Lothar Hirneise bei seinen Vorträgen zuhört, wird schnell klar, dass in der Schulmedizin nicht nach gesundem Menschenverstand und weltweitem Heilwissen, sondern nach Profitmaximierung behandelt wird. Meist unbewusst natürlich, viele Ärzte seien laut Hirneise einfach seit ihrem Studium „gut belogen“ worden und müssten nach Leitlinien handeln, an denen Pharmakonzerne massiv beteiligt seien.

Pharmakonzerne tricksen bei Krebsforschung und -behandlung Wissenschaft und Ärzte aus. von Jens Lehrich Krebs ist ein Riesengeschäft für die Pharmaindustrie und obendrein besonders gut fürs Bruttoinlandsprodukt. Je mehr kranke Menschen, umso besser für das „Jobwunder“ im Bereich der Medizinberufe. Bereits heute macht der Anteil der so betitelten gesamten Gesundheitswirtschaft rund 12 Prozent vom BIP aus.

Auf der Seite des Gesundheitsministeriums wird stolz verkündet: „Die Gesundheitswirtschaft sorgt des Weiteren für eine konjunkturunabhängige und damit wirtschaftlich stabilisierende Nachfrage und ist zudem Beschäftigungsmotor für die deutsche Wirtschaft insgesamt.“ „Hurra“ kann man da nur schreien, je mehr kranke Menschen, umso gesünder gedeiht das hoch gepriesene wirtschaftliche Wachstum.

Wenn man dem Schwaben und weltweit gereisten Krebsexperten Lothar Hirneise bei seinen Vorträgen zuhört, wird schnell klar, dass in der Schulmedizin nicht nach gesundem Menschenverstand und weltweitem Heilwissen, sondern nach Profitmaximierung behandelt wird. Meist unbewusst natürlich, viele Ärzte seien laut Hirneise einfach seit ihrem Studium „gut belogen“ worden und müssten nach Leitlinien handeln, an denen Pharmakonzerne massiv beteiligt seien. Ich treffe Lothar Hirneise an diesem sonnigen kalten Tag Mitte November am Hamburger Dammtor-Bahnhof. Der Mann aus Baden-Württemberg, der sich seit 23 Jahren mit Krebs beschäftigt, wirkt — fröhlich und ausgelassen.

Vor etwa einem Jahr entdeckte ich das Interview mit Hirneise bei KenFM. Es ließ mir fortan einfach keine Ruhe, denn auch mein Vater war vor zweieinhalb Jahren an Magenkrebs verstorben und ich hatte hautnah miterlebt, was es bedeutet, einen nahestehenden Menschen an dieser Erkrankung zu verlieren. Aus einem bestimmten Grund hatte ich Lothar Hirneise Anfang des Jahres zu einem Videointerview und Vortrag nach Hamburg ins Rudolf-Steiner-Haus eingeladen: Der 58-jährige Schwabe bringt durch seine Perspektive auf Krebs ein großes Stück Zuversicht in dieses Angstthema.

Neben Herz-Kreislauf-Erkrankungen ist Krebs auch im Jahr 2019 die zweithäufigste Todesursache in Deutschland, etwa 240.000 Menschen sterben an dieser tückischen Erkrankung, beziehungsweise an den dagegen verordneten Therapien, in diesem Jahr. Zusammengenommen schlagen Krebstherapien allein in Deutschland mit mehr als 7 Milliarden Euro zu Buche, die vom System, also uns Bürgerinnen und Bürgern, getragen werden müssen. Da sollte man nun eigentlich meinen, diese Summe würde ausreichen, um gute Heilerfolge erzielen zu können.

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„Die Milliardenlüge“ (Lothar Hirneise und Jens Lehrich)