Gleich vorweg; Die Leute auf dem Titelbild sind nicht die reichsten Menschen auf Erden. Das sind die Milliardäre die man uns als die reichsten Menschen auf Erden verkauft. Die reichsten Menschen der Erde sind die ca. 200 Clans, wie die Rothschilds, die Rockefellers, Warburgs usw. die uns alle schon seit Jahrhunderten kontrollieren und steuern. Die Milliardäre auf den Bildern sind jene die die wirklichen Geldeliten als Ablenkung ihrer selbst für uns kreiert haben.

Ich finde den Bericht von Oxfam dennoch interessant. Erkennen doch die wohlmeinenden Menschen gelegentlich auch, wer die wirklichen Sünder sind. Obwohl im gleichen Bericht selbstverständlich die „phösen“ SUV Fahrer auch über den gleichen Kamm geschert werden. Das versteht nur der linke Klimasektenanhänger, denn laut dem Bericht, sind die Reichsten für über die Hälfte der Treibhausgase verantwortlich. Selbstverständlich verschweigen die Klimafans in diesem Bericht auch die ganzen Cargoschiffe und Kreuzfahrtschiffe die soviel Schadstoffe an einem Tag rausschleudern wie Millionen von PKW’s in einem Jahr.

Unterm Strich ist dieser Bericht im Prinzip nur ein heuchlerisches „Reichenbashing“ um Stimmung gegen irgendjemanden zu machen. Natürlich zielt das Ganze wie immer darauf ab, die normale Bevölkerung im Endeffekt weiter in Geiselhaft und ewigen Schuldmasochismus zu halten und auf diverse unnütze Steuern einzuklatschen. Die Reichen scheren sich einen Dreck um diese Berichte. Im Gegenteil werden die von Ihnen finanzierten Wohlmeinenden zu frech und verbreiten mehr solcher Berichte, streicht man ihnen einfach die Gelder…

Schaut man sich außerdem an wer hinter Oxfam steht und wer diese unterstützt, kommen wir wieder einmal auf linke, naive Gutmenschen. Künstler wie Heike Markasch und Jan Delay die selbst ein finanziell sehr gutes Leben leben, im Flieger für ihre Auftritte um die Welt reisen usw. begeben sich hier einmal mehr auf „persönliches greenwashing“ Terrain. Speziell Heike Markasch knickt beim ersten Mainstream Widerstand sofort im Namen der Auftraggeber ein, wie sie perfekt mit der Aktion #allesdichtmachen bewiesen hat. Hier zu lesen.

Wie auch immer hier der Bericht von Oxfam zur persönlichen Bewertung.

Das reichste 1 Prozent (63 Millionen Menschen) hat zwischen 1990 und 2015 mehr als doppelt so viel klimaschädliches CO₂ ausgestoßen wie die ärmere Hälfte der Weltbevölkerung zusammen. Der neue Oxfam-Bericht zeigt: Wir müssen den exzessiven CO₂-Ausstoß der Wohlhabenden einschränken und die Wirtschaft zum Wohle aller klimagerecht umbauen.

Der Bericht „Confronting Carbon Inequality” wertet aus, für wie viel CO2-Ausstoß die einzelnen Einkommensgruppen verantwortlich sind. Analysiert wurden die klimapolitisch wichtigen Jahre zwischen 1990 und 2015, in denen sich die klimaschädlichen Emissionen weltweit verdoppelt haben. Für diesen Anstieg sind insbesondere die reichsten 10 Prozent verantwortlich – und nicht die globale Mittelklasse, wie häufig angenommen wird.

Ungleichheit spielt für die Beschleunigung der Klimakrise eine entscheidende Rolle:

  • Die reichsten 10 Prozent (630 Millionen Menschen) sind für über die Hälfte (52 Prozent) der CO2-Emissionen zwischen 1990 und 2015 verantwortlich. Das reichste 1 Prozent alleine für 15 Prozent, die ärmere Hälfte der Menschheit nur für 7 Prozent.
     
  • Um die Erderhitzung auf 1,5 Grad zu begrenzen und eine unkontrollierte Klimakatastrophe zu vermeiden, darf die Menschheit nur noch eine begrenzte Menge an CO2 in die Atmosphäre blasen – das sogenannte Emissionsbudget. Von dem nach 1990 noch verfügbaren globalen Emissionsbudget verbrauchten die reichsten 10 Prozent alleine ein Drittel, die ärmere Hälfte der Weltbevölkerung dagegen nur 4 Prozent.
     
  • In Deutschland waren die reichsten 10 Prozent (8,3 Millionen Menschen) im Jahr 2015 für mehr CO2-Ausstoß verantwortlich als die gesamte ärmere Hälfte der Bevölkerung (41,3 Millionen Menschen). Von den Gesamt-Emissionen seit 1990, für die die deutsche Bevölkerung verantwortlich ist, gehen 26 Prozent auf das Konto der reichsten 10 Prozent; die gesamte ärmere Hälfte der deutschen Bevölkerung ist nur für wenig mehr verantwortlich.

Die katastrophalen Folgen der Klimakrise sind schon heute vielerorts spürbar. Verantwortlich dafür ist eine Politik, die auf Konsumanreize setzt, immerwährendes Wachstum verspricht und die Welt ökonomisch in Gewinner und Verlierer spaltet. Für den Konsumrausch einer reichen Minderheit zahlen die Ärmsten den Preis.

Ellen Ehmke, Oxfam-Analystin für soziale Ungleichheit

Klima- und Ungleichheitskrise zusammen lösen

Um die Erderhitzung unter 1,5 Grad zu halten, müssten die reichsten 10 Prozent der Weltbevölkerung ihre durchschnittlichen Pro-Kopf-Emissionen bis 2030 auf ein Zehntel des bisherigen Werts senken. Dies würde die globalen Emissionen insgesamt um ein Drittel verringern. Ein Hebel hierfür ist der Verkehr: So zeigt eine andere aktuelle Studie, dass die reichsten 10 Prozent der Haushalte für fast die Hälfte des Energieverbrauchs verantwortlich sind, die auf den Verkehr über Land zurückgehen – und für drei Viertel des durch den Flugverkehr erzeugten Energieverbrauchs. Das Verkehrswesen ist für rund ein Viertel der weltweiten Emissionen verantwortlich und SUVs sind der zweitgrößte Emissionstreiber zwischen 2010 und 2018.

„Wir müssen die Klima- und die Ungleichheitskrise zusammen lösen. Der exzessive CO2-Verbrauch der Reichsten geht auf unser aller Kosten und muss eingeschränkt werden. Steuern für klimaschädliche SUVs und häufiges Fliegen wären ein erster Schritt. Die Einnahmen müssen Regierungen in klimaeffiziente Mobilität, in öffentliche Infrastruktur und Dienste sowie in soziale Absicherung investieren. Das lässt nicht nur die Emissionen sinken, sondern hilft auch Armut und Ungleichheit zu überwinden“, fordert Ellen Ehmke.

Quelle: https://www.oxfam.de/ueber-uns/aktuelles/klimawandel-ungleichheit-reichste-1-prozent-schaedigt-klima-doppelt-so-stark

Das reichste 1 Prozent schädigt das Klima doppelt so stark wie die ärmere Hälfte der Welt