CIA-Direktor Casey über US-Desinformation im Jahr 1981

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Ein früherer CIA-Direktor soll während seiner Amtszeit geäußert haben, dass das Desinformationsprogramm der CIA dann vollendet sei, wenn alles, was die amerikanische Öffentlichkeit glaubt, falsch ist. Er sagte das angeblich in Bezug auf einen geplanten Putsch Gaddafis im Jahr 1981.

„Unser Desinformationsprogramm ist vollendet, wenn alles was die amerikanische Öffentlichkeit glaubt, falsch ist.“ Dieses Zitat wird William Casey, CIA-Direktor in den Jahren 1981-1987, zugeschrieben. Er sagte das laut Berichten der Newsweek und anderen Zeitungen im Sommer 1981 in Bezug auf einen damals geplanten Sturz des libyschen Staatsoberhaupts Muammar Gaddafi.

Associated Press schrieb dazu in einer bis heute vertrauten Art und Weise: „Wie das Newsweek Magazine berichtet, wurde die verdeckte Operation entwickelt, um Gaddafi mittels einer „Desinformations“-Kampagne zu stürzen, ihn in Verlegenheit zu bringen, eine Gegenregierung einzusetzen zu seine Führung durch eine paramilitärische Kampagne anzufechten.“

Eine andere Zeitung schrieb einige Wochen später, dass die laufende Kampagne der CIA folgende drei Schritte beinhalte: 1) Abschaltung bestimmter Informationskanäle, 2) Bestrafung von Journalisten, die gegen die Interessen der CIA berichten und 3) Verbreitung von Desinformation über die Nachrichtenagenturen. Weiter steht im Artikel: „Nun kommt CIA-Direktor Bill Casey mit dem Argument, dass die Regierung das Recht hat, die Öffentlichkeit durch die Verbreitung falscher Meldungen in der Presse zu täuschen.“

Das oben genannte Zitat wird natürlich – wie so viele andere regierungskritische Zitate – in seiner Echtheit angezweifelt. So oder so: An der Tatsache, dass es interessensgesteuerte Medienkampagnen gibt, insbesondere im Vorfeld von Militäreinsätzen oder Bankenrettungen, existiert jedoch überhaupt kein Zweifel und konnte zigfach nachgewiesen werden. Hier einige Beispiele.
Hier die Scans der oben genannten Zeitungen (gefunden hier)
Wem die Thematik rund um die Lügen der Geheimdienste die aktuelle unsere Welt in Chaos und Unordnung bringen näher interessiert, der sollte auf jeden Fall diese Bücher darüber lesen. Doch Vorsicht, es könnte passieren das sie aus Ihrem Dornröschenschlaf aufwachen…

 


»Wir, die Völker der Vereinten Nationen ? fest entschlossen, künftige Geschlechter vor der Geißel des Krieges zu bewahren, die zweimal zu unseren Lebzeiten unsagbares Leid über die Menschheit gebracht hat ?, haben beschlossen: Alle Mitglieder unterlassen in ihren internationalen Beziehungen jede gegen die territoriale Unversehrtheit oder die politische Unabhängigkeit eines Staates gerichtete oder sonst mit den Zielen der Vereinten Nationen unvereinbare Androhung oder Anwendung von Gewalt.«
Charta der Vereinten Nationen,abgeschlossen in San Francisco am 26. Juni 1945
Mit der Gründung der UNO gilt ein weltweites Kriegsverbot. Nur in zwei Ausnahmen sind kriegerische Maßnahmen zugelassen (Selbstverteidigung oder Mandat des UNO-Sicherheitsrats). Die Realität ist jedoch eine ganz andere. Dieses Buch beschreibt, wie in Vergangenheit und Gegenwart illegale Kriege geführt werden. Es zeigt, wie die Regeln der UNO und vor allem das Kriegsverbot gezielt sabotiert wurden und welch unrühmliche Rolle hierbei die Länder der NATO spielen. Es ist ein Buch von beklemmender Aktualität.

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Die USA sind der bestimmende Faktor der politischen Entwicklung im Osten Europas. Seit langem bereiten sie mit geheimdienstlichen Mitteln Umstürze vor, beeinflussen die zentralen Medien und entkernen die Souveränität europäischer Staaten. Chronologisch, vom Beginn der Maidan-Ereignisse über die Zuspitzung des Konfliktes mit Russland, bis zu den aktuellen Entwicklungen unter Präsident Trump, schildert und analysiert Wolfgang Bittner die verhängnisvolle Einflussnahme der US-amerikanischen Regierung auf die zentralen Medien und die Politik Europas. Ein Appell an die Vernünftigen in Europa und den USA, den politischen Absturz aufzuhalten.

 


Ende des 20. Jahrhunderts hat sich gezeigt, dass die Vereinigten Staaten von Amerika die einzige noch verbliebene Supermacht sind: Keine andere Nation besitzt eine vergleichbare militärische und ökonomische Macht oder verfolgt Interessen, die den ganzen Globus umfassen. Doch die entscheidende Frage in Bezug auf Amerika bleibt unbeantwortet: Welche globale Strategie sollten die USA verfolgen, um ihre Vormachtstellung in der Welt zu bewahren? Zbigniew Brzezinski geht in seinem enthüllenden Buch dieser Frage offensiv nach. In Die einzige Weltmacht präsentiert er seine geostrategische Vision der amerikanischen Vorrangstellung im 21. Jahrhundert.

Von zentraler Bedeutung ist bei seiner Analyse die Machtausübung auf dem eurasischen Kontinent, Heimat des größten Teils der Weltbevölkerung, der bedeutendsten Bodenschätze und Wirtschaftstätigkeiten. Eurasien ist das »große Schachbrett«, auf dem die amerikanische Vorherrschaft in den kommenden Jahren bestätigt und herausgefordert werden wird. Laut Brzezinski stehen die Vereinigten Staaten vor der Aufgabe, die Konflikte und Beziehungen in Europa, Asien und dem Nahen Osten so zu managen, dass keine rivalisierende Supermacht entstehen kann, die die Interessen und den Wohlstand der USA bedrohen kann.

So erklärt er zum Beispiel, warum Frankreich und Deutschland im Gegensatz zu Großbritannien und Japan eine geostrategische Schlüsselrolle spielen werden. Warum Amerika nicht nur die erste wirklich globale Supermacht ist, sondern auch die letzte. Brzezinskis überraschende Schlussfolgerungen stellen viele herkömmliche Auffassungen auf den Kopf, wenn er eine neue und stringente Vision der internationalen Interessen Amerikas entwirft. Zbigniew Brzezinski liefert einen geopolitischen Leitfaden für den Erhalt und die Ausübung der globalen Vormachtstellung der Vereinigten Staaten.

Zbigniew Kazimierz Brzezinski wurde am 28. März 1928 in Warschau geboren, ist ein polnisch-US-amerikanischer Politikwissenschaftler und zählt neben Henry Kissinger und Samuel P. Huntington zu den grauen Eminenzen der US-amerikanischen Geostrategen. Er war von 1966 bis 1968 Berater von Lyndon B. Johnson und von 1977 bis 1981 Sicherheitsberater von US-Präsident Jimmy Carter. Er gilt auch als der wichtigste außenpolitische Berater von Barack Obama.

Dieses Buch ist eines der wichtigsten der letzten Jahrzehnte und unerlässlich zum Verständnis der aktuellen Konflikte auf dieser Welt. Jeder sollte sich seine eigene Meinung dazu bilden!